DARK DALOS
Technical Reconnaissance
Technische Aufklärung, Erkundung und persistente Überwachung in zugänglichen wie schwer erreichbaren Einsatzräumen.
Details ↗ DARK DALOS im Detail →DEFENSE & INFRASTRUCTURE SECURITY
Technische Aufklärung, strukturierte Risikoanalyse und operative Umsetzung – für belastbare Entscheidungen unter Unsicherheit.
POINT OF RESOLUTION IM ÜBERBLICK
POINT OF RESOLUTION ist ein Anbieter für Defense & Infrastructure Security mit Sitz in Leipzig. Das Leistungsspektrum umfasst technische Aufklärung und Monitoring, Infrastructure Risk Intelligence, Engineering Intelligence sowie Direct Action & Resolution für kritische Infrastruktur und sicherheitsrelevante Systeme.
Point of Resolution betrachtet Infrastruktur nicht als technisches Einzelobjekt, sondern als Teil eines vernetzten sicherheitsrelevanten Gesamtsystems. Technische, geografische, organisatorische, operative und menschliche Informationen werden zusammengeführt und in ihrer Bedeutung für Auftrag, Betrieb, Versorgung und Sicherheit bewertet.
02 / CAPABILITY FRAMEWORK
Drei aufeinander aufbauende Ebenen verbinden Informationsgewinnung, Bewertung und Umsetzung.
DARK DALOS
Technische Aufklärung, Erkundung und persistente Überwachung in zugänglichen wie schwer erreichbaren Einsatzräumen.
Details ↗ DARK DALOS im Detail →UNDERSTAND COMPLEX SYSTEMS
Zusammenführung und Bewertung technischer, geografischer, operativer und menschlicher Informationen.
Details ↗FROM INTELLIGENCE TO ACTION
Überführung der Erkenntnisse in technische, organisatorische und operative Handlungsoptionen.
Details ↗03 / TECHNICAL RECONNAISSANCE
Information dort gewinnen, wo klassische Inspektions-, Überwachungs- oder Sicherungsverfahren an Grenzen stoßen.
Die Systemarchitektur ist modular, missionsabhängig konfigurierbar und kann stationär, mobil, autonom oder als vernetzter Sensorknoten eingesetzt werden.
MISSIONS PROFILE
Erstaufnahme unbekannter Einsatzräume, Dokumentation und Georeferenzierung relevanter Bereiche sowie belastbare Überprüfung vorhandener Hinweise oder Verdachtsmomente.
PERSISTENT MONITORING
Temporäre oder dauerhafte Beobachtung definierter Bereiche mit ereignisbasierter Aktivierung, Alarmierung, Historie und aktueller Lagebildgewinnung.
SENSOR FUSION
KI-gestützte Voranalyse, Muster- und Anomalieerkennung sowie Priorisierung unterstützen den Anwender. Die Entscheidung verbleibt beim Menschen.
TYPISCHE EINSATZRÄUME
Hohlräume · Tunnel · Durchlässe · Versorgungsschächte · technische Betriebsräume · Bauwerke · Infrastrukturkorridore · Gefahrenbereiche · kontaminierte Bereiche · beschädigte oder eingestürzte Strukturen
04 / INFRASTRUCTURE RISK INTELLIGENCE
Nicht jeder Befund ist kritisch. Entscheidend sind Bedeutung, Abhängigkeiten und Folgen für das Gesamtsystem.
GIS, digitale Zwillinge, Luft- und Satellitenbilder, Drohnen, Laserscans, Punktwolken und Geländemodelle.
Bauwerksdaten, Zustandsbewertungen, Inspektionen, Monitoring, Sensorik, Betriebs- und Wartungsinformationen.
Erfahrungswissen, Interviews, Ortskenntnisse, Betriebswissen, Experteneinschätzungen und Beobachtungen.
Presse, Fachveröffentlichungen, soziale Medien, Behördeninformationen, Wetter-, Verkehrs- und Satellitendaten.
Aktuelle Ereignisse, akute Risiken und laufende Entwicklungen.
Stunden → TageTrends, Risikobereiche und kritische Entwicklungen.
Wochen → MonateLangfristige Entwicklungen, Systemrisiken und Resilienz.
Jahre → Jahrzehnte05 / ENGINEERING INTELLIGENCE
Ingenieurtechnische Analysen werden nicht isoliert betrachtet, sondern mit Risiko-, Lagebild- und Systeminformationen verbunden.
Hydraulische Berechnungen, Starkregen- und Einzugsgebietsanalysen.
Hangstabilitäts- und geotechnische Bewertungen, Veränderungen im Gelände.
Zustandsbewertungen, Schadensbilder und technische Leistungsfähigkeit.
GIS, digitale Zwillinge, Laserscans, Punktwolken, Drohnen- und Vermessungsdaten.
Auswahl, Integration und Interpretation technischer Sensorik und Frühwarnmechanismen.
06 / DIRECT ACTION & RESOLUTION
Erkenntnisse besitzen nur dann Wert, wenn daraus belastbare Entscheidungen und wirksame Maßnahmen entstehen.
Priorisierung identifizierter Risiken nach Auswirkungen auf Auftrag, Betrieb, kritische Funktionen, Sicherheit und Versorgung.
Vergleich technischer, organisatorischer, temporärer, dauerhafter, baulicher, Monitoring- und Redundanzmaßnahmen.
Bewertung, welche Funktionen unter allen Umständen aufrechterhalten werden müssen und wo Ressourcen zuerst wirken müssen.
Technische Sicherungen, Überwachungskonzepte, Zugangskontrollen, Frühwarnsysteme, Sensorintegration und Redundanzlösungen.
Notfallkonzepte, Wiederanlaufpläne, Eskalations- und Kommunikationskonzepte sowie Führungs- und Meldewege.
Schadensbewertung, Ursachenanalyse, Wiederherstellungsplanung, Lessons Learned und Resilienzanpassungen.
Resilienz bedeutet nicht, dass nichts passiert.
Resilienz bedeutet, dass kritische Funktionen unter Belastung erhalten bleiben und nach Störungen kontrolliert wiederhergestellt werden können.07 / MISSIONS & ASSIGNMENTS
Der Leistungsumfang ist kein starres Paket. Er folgt Fragestellung, Informationsbedarf und Kritikalität.
Unklare Situation in Hohlräumen, Tunneln, Schächten, Bauwerken oder Gefahrenbereichen.
Output:Erstlagebild, Dokumentation, kritische Bereiche und weiterer Untersuchungsbedarf.
Ein Hinweis aus Inspektion, Georadar, Sensorik, Betrieb oder Beobachtung muss belastbar geprüft werden.
Output:Bestätigung, Widerlegung oder Klassifizierung des Befundes.
Bekannte Risikobereiche erfordern kontinuierliche Beobachtung.
Output:Ereignisbasierte Überwachung, Alarmierung, Historie und Trendinformation.
Hangrutschung, Absenkung, Havarie, Sabotageverdacht oder unbefugtes Eindringen.
Output:Aktuelles Lagebild, Folgenabschätzung und priorisierte Handlungsmöglichkeiten.
Sensible Infrastruktur soll gegen technische, natürliche oder sicherheitsrelevante Störungen resilienter werden.
Output:Schwachstellen- und Kritikalitätsanalyse sowie Monitoring- und Schutzmaßnahmen.
Ein Ausfall kann mehrere vernetzte Infrastrukturen oder Kernprozesse betreffen.
Output:Abhängigkeitsanalyse, Mission Impact, Prioritäten und Contingency-Optionen.
08 / SECTORS
Betreiber, Behörden und Organisationen, die kritische Systeme, Infrastruktur, Menschen und Entscheidungen unter Unsicherheit verantworten.
09 / OUTPUT
Der Wert eines Auftrags bemisst sich nicht an der Datenmenge, sondern daran, ob Ergebnisse Entscheidungen und Maßnahmen tatsächlich unterstützen.
Operatives, taktisches oder strategisches Lagebild
Risiko- und Schwachstellenübersicht
Kritikalitäts- und Abhängigkeitsanalyse
Reconnaissance- / Monitoringkonzept
Courses of Action
Schutz- und Resilienzkonzept
Contingency- / Recovery-Planung
Umsetzungsbegleitung & Wirksamkeitskontrolle
10 / WORKING LOGIC
Point of Resolution ist weder klassisches Ingenieurbüro noch klassischer Sicherheitsdienst noch klassische Unternehmensberatung.
Welche Entscheidung muss vorbereitet werden und welche Informationen sind dafür tatsächlich erforderlich?
Vorhandene Quellen, technische Daten und – wo erforderlich – zusätzliche Aufklärung oder Monitoring zusammenführen.
Informationen verifizieren, kontextualisieren, priorisieren und räumlich wie zeitlich einordnen.
Schwachstellen, Kritikalität, Abhängigkeiten, Mission Impact und Resilienz analysieren.
Courses of Action, Schutzmaßnahmen, Contingency- und Recovery-Optionen vergleichbar machen.
Maßnahmen begleiten, Lagebild aktualisieren und Wirksamkeit kontrollieren.
POINT OF RESOLUTION
Kritische Systeme verlangen keine vollständige Gewissheit. Sie verlangen belastbares Lageverständnis, klare Prioritäten und die Fähigkeit, rechtzeitig zu handeln.